Geschichte des Monats Juli
geschrieben von Lady Erinys
Er hatte schon früher Fantasien,
Fantasien davon sich einer Frau zu unterwerfen...
Er beschenkte gerne schöne Frauen, immer wieder kaufte er für sie Geschenke,
sie freuten sich oder sahen ihn als Weichei an...
Aber es fehlte ihm was....
Er wollte Erniedrigung, wollte unterworfen werden, die Macht der Frau über ihn spüren
Waren diese Gedanken normal?
Er tippte irgendwann Begriffe wie Geld, Herrin, Lady, Sklave, Forum usw in die Internet-Suchmaschine ein, probierte verschiedene Schlagworte aus....
Er kam auf verschiedene Seiten, verschiedene Ladys, verschiedene Foren....Aber es gab ihm immer nur kurz Befriedigung!
Es war nichts von Dauer dabei... Nur ein kurzes "vorbei zahlen"...
Doch dann, in dem einen Forum, da traf er auf SIE....
Sie war so schön, so elegant und anmutig, ihre Ausstrahlung war streng, dominant und doch so voller Wärme...
Es folgten Gespräche per Email, im Messenger, er durfte sie per Cam bewundern und sogar ihre Stimme am Telefon hören...
Sie war bestimmend, wusste was sie wollte!
Er konnte ihr nicht widerstehen, er lies ihr Geschenke zukommen, und genoss es das sie ihm ihre Aufmerksamkeit schenkte!
Seine Göttin!
Er war nervös,
ja fast ängstlich,
sein Puls raste,
seine Beine waren weich,
er fühlte sich beobachtet,
als wenn ihm jeder ansehen könnte was er vor hat...
Dabei war er eine Stunde vorher noch die Ruhe in Person,
sich der Sache sicher...
Nun kreisten die Fragen in seinem Kopf
- Ist es das was er will?
- Wird es sein wie in seinen Fantasien?
- Will er es überhaupt?
- Was wird passieren?
- Wie ist SIE? Real?
Seine Hand zitterte als er auf die Klingel drückte,
sein Herz schlug ihm bis zum Hals...
Er hörte Schritte auf der anderen Seite der Tür, sie kamen näher.
JETZT könnte er noch schnell abhauen..
Zu spät, in diesem Moment öffnete sich die Tür....
Da stand sie, noch schöner als auf den Bildern und vor der Webcam...
Ihre langen Haare umrahmten ihr Gesicht, ihre Corsage und der Rock sahen aus als wären sie nur für ihren Luxuskörper gemacht worden....
Ihre langen Beine waren in grobmaschigen Netzstrümpfen gekleidet und sie trug die Leder Stiefel die er ihr geschenkt hatte...
Die mit dem Plateau und den spitzen Absätzen!
Er merkte wie seine Hände immer feuchter wurden als er mit unsicherer Stimme sagte: "Hallo Herrin, hier bin ich, ihr Nutzvieh"
Er spürte wie ihre Hand in sein Gesicht klatschte.
"Auf die Knie Du Wurm! Hab ich dir erlaubt mich anzusehen?"
Die Röte stieg in sein Gesicht und er krächzte ein "Nein Herrin"
Sie drehte sich ohne ein Wort um und deutete ihm an das er ihr folgen soll,
er schloss die Tür und kroch ihr hinter her ins Wohnzimmer.
Sie setzte sich in einen großen Thron ähnlichen Sessel im Kolonial Stil, "Bei Fuß, Du reudiger Köter! Ich hoffe Du hast an meinen Tribut gedacht!" Sie lachte laut als sie sah wie schnell er zu ihren Füßen platz nahm und unbeholfen in seinen Taschen wühlte um das Geld hervor zu holen.
Er übergab ihr das Geld, "Zieh Dich aus! Ganz!"
Er legte seine Klamotten neben ihren Sessel.
"Du kleines Dreckstück darfst mir die Stiefel küssen und verehren während ich das Geld zähle!", sie lachte wieder, "Zu etwas musst Du ja zu gebrauchen sein, also mach es ja ordentlich!"
Sie lehnte sich zurück und fing an das Geld zu zählen während er die Stiefel mit küssen bedeckte, erst den einen und dann den anderen.
Er spürte ihren Tritt in den Rippen,
"Los, ich will eine rauchen, beweg Deinen Sklavenhintern, da vorne auf dem Tisch!"
Sie zeigte mit ihrem manikürten Finger auf einen Tisch mit einem kleinen Silbertablett, auf dem Zigaretten und ein silbernen Feuerzeug lagen! "Bring mir das Tablett! Aber im Kriechgang Du Versager!"
Er nickte stumm und tat was ihm aufgetragen wurde!
Er senkte demütig den Kopf und hielt ihr das Silbertablett hin, sie nahm sich eine Zigarette, und steckte sie sich zwischen ihre wunderschönen roten Lippen.
Er griff nach dem Feuerzeug und gab ihr Feuer...
Sie zog an der Zigarette lies den Rauch ihrem Mund entgleiten während sie ihn arrogant ansah.
"Runter mit Dir! Mit dem Kopf zu meinen Füßen auf den Rücken!"
Sie lächelte herablassend als sie ihm den Absatz ihres Stiefels in sein Sklavenmaul steckte.
"Ja, lutsch ihn ab! So ist es brav!" Den anderen Stiefel stellte sie auf seine Brust, drückte den Absatz in sein Fleisch.
Ein leichter Schmerz durchzuckte seinen Körper, es erregte ihn, er nahm ihren Absatz so tief wie er konnte mit seinem Mund auf!
Sie zog den Absatz aus seinem Mund, beugte sich über ihn, lachte und sagte mit fester Stimme: "Mach dein dreckiges Maul auf!"
Sie ließ langsam ihren Speichel in seinen Mund tropfen, es war erniedrigend und erregend zugleich für ihn.
Er schluckte jeden Tropfen!
Sie zog wieder an ihrer Zigarette, blies ihm den Rauch ins Gesicht, hielt die Zigarette über seinen Mund und aschte darin ab.
"Na, das scheint Dir ja zu gefallen, Dein Sklavenschwänzchen fängt schon an ein Eigenleben zu führen!"
Sie spuckte ihm wieder in seinen noch offen stehenden Mund und drückte die Zigarette darin aus!
"So mein Kriechtier, ich habe noch was für Dich!"
Sie lehnte sich wieder zurück und befahl ihm erneut zu dem Tisch zu kriechen und das Paket zu holen das darauf lag.
"Los, öffne es!"
Mit zitternden Händen packte er es aus, in seinem Mund ein Geschmack von ihrem göttlichem Speichel und ihrer Zigarette.
In dem Paket befand sich ein CB 3000, nummerierte Einweg-Schlösser und die Rings of Intrigue, er kannte die Sachen aus dem Internet.
Er hatte das Gefühl das sich seine Kehle zu schnurrte.
"So Du kleiner Wichser! Leg ihn Dir an!"
Sie schaute sich amüsiert an wie er verzweifelt versuchte mit dem Keuschheitsgürtel klar zu kommen.
Sie lachte und das machte ihn noch nervöser, ihm fiel das Teil immer wieder zu Boden!
Es wurde nicht einfacher als sie aufstand und um ihn herum ging, er spürte ihre Blicke.
Er zuckte zusammen als sie ihm eine saftige Ohrfeige verpasste, "Man bist Du ein Loser, selbst das bekommst Du nicht hin!"
Es folgten noch 5 weiter Ohrfeigen. "Gib mir den CB!" sagte sie, "Und stell Dich hin!"
Sie legte ihm den Keuschheitsgürtel um als würde es nichts einfacheres auf der Welt geben und sicherte es mit einem der nummerierten Einweg-Schlösser.
"So, siehst Du, nun ist nichts mehr mit Schwänzchen wedeln!"
Sie lachte wieder, ihr lachen klang so schön in seinen Ohren.
"Und wenn Du meinst das Du den CB ohne meine Erlaubnis abnehmen kannst hast Du Dich geirrt! Ich werde mir die Nummer aufschreiben! Solltest Du das Schloss öffnen bekommst Du ein richtiges Schloss verpasst und Du wirst ihn noch länger tragen!"
"Ja Herrin!" Seine Stimme versagte fast.
"Ich kann Dich nicht hören Du Trottel!"
Er versuchte lauter zu reden und es kam ein piepsiges aber lauteres: "Ja Herrin!"
Sie lächelte, streichelte ihm über den Kopf, "So will ich Dich hören, sieht so aus als wenn wir Dich doch noch erzogen bekommen!"
Sie schubste ihn Richtung Boden, "Und nun bedank Dich brav bei mir, so wie es sich für so eine erbärmliche Kreatur wie dich gehört!"
Er küsste ihr die Stiefel, "Danke Göttin das sie sich meiner angenommen haben! Darf ich sie was fragen Herrin?"
Es schwebte ein Hauch von Angst in seine Stimme und es schien ihr sichtlich zu gefallen
"Frag!"
"Herrin, wie lange muss ich verschlossen bleiben?"
Sie holte aus und verpasste ihm noch eine.
"Muss? Du darfst!" Sie lachte, " Solange bis ich Dir die erlösende SMS schicke oder Du bettelst das ich Dich erlöse und mir der Betrag gefällt den Dir die Freiheit deines Sklavenschwänzchens wert ist!"
Die Antwort war wie ein weiterer Schlag! Er schluckte, "Danke Herrin!"
"Nun nimm Deine Klamotten und verlass meine Wohnung! Und zwar schnell!!"
Er küsste noch einmal ihre Stiefel, verbeugte sich, krabbelte zu seinem Klamotten, nahm sie und kroch Richtung Flur, dort zog er sich an, er wollte gerade die Wohnung verlassen, da stand sie plötzlich hinter ihm und trat ihm in den Hintern, er stolperte vor die Tür.
Das letzte was er hörte war ihr Lachen und wie die Tür hinter ihm ins Schloss fiel!
Und er stand da, allein, in seinem Kopf ein Wirrwarr von Gedanken, Gefühlen, Erregung und Fragen, und das unangenehme Gefühl in seiner Hose als sein Glied vergeblich versuchte sich gegen den CB zu wehren.